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Re: Witze und Texte am Do 15 Sep 2011, 18:46
Die schreckliche Geschichte von Polly Nom (Mathematisches Märchen)
Es war einmal (t=t0) ein hübsches kleines
Mädchen mit dem Namen Polly Nom. Das streunte über ein Vektorfeld, bis
es an den unteren Rand einer riesigen singulären Matrix kam. Polly war
konvergent, und ihre Mutter hatte ihr verboten, solche Matritzen ohne
ihre Klammern zu betreten. Polly hatte diesen Morgen gerade ihre
Variablen gewechselt und fühlte sich besonders schlecht gelaunt. Sie
ignorierte diese nicht notwendige Bedingung und bahnte sich ihren Weg
durch die komplexen Elemente der Matrix. Zeilen und Spalten umschlossen
sie von allen Seiten, an ihre Oberflächen schmiegten sich Tangenten. Sie
formte sich immer multilinearer.
Plötzlich berührten sie drei Äste einer Hyperbel an einem gewissen
singulären Punkt. Sie oszillierte heftig, verlor jegliche Orientierung
und wurde völlig divergent. Sie erreichte gerade einen Wendepunkt, als
sie über eine Quadratwurzel stolperte, die aus einer Fehlerfunktion
herausragte, und kopfüber einen steilen Gradienten hinunterstürzte.
Einmal mehr abgeglitten fand sie sich offensichtlich allein in einem
nichteuklidischen Raum wieder. Aber sie wurde beobachtet. Der glatte
Nabla-Operator Curly lauerte rotierend auf ein inneres Produkt. Als
seine Augen über ihre kurviglinearen Koordinaten glitten, blitzte ein
singulärer Ausdruck über sein Gesicht.Ob sie wohl noch immer
konvergiert, fragte er sich. Er beschloß, sie sofort unsittlich zu
integrieren. Polly hörte das Rauschen eines gewöhnlichen Bruchs hinter
sich, drehte sich um und sah Curly mit extrapolierter Potenzreihe auf
sich zukommen. Mit einem Blick erkannte sie an seiner degenerierten
Kegelschnittform und seinen Streutermen, daß er nichts Gutes im Schilde
führte.
"Heureka", sagte sie schwer atmend.
"Hallöchen", erwiderte er. "Was für ein symmetrisches kleines Polynom du bist. Wie ich sehe, sprudelst du über vor Secs."
"Mein Herr", protestierte sie, "bleiben sie mir vom Leibe, ich habe meine Klammern nicht an."
"Beruhige dich, meine Kleine, deine Befürchtungen sind rein imaginaer", sagte unser Operator verbindlich.
"Ich, ich", dachte sie, "vielleicht ist er am Ende homogen?"
"Welcher Ordung bist du?" forderte der Rohling jetzt zuwissen.
"Siebzehnter" erwiderte Polly. Curly blickte lüstern drein.
"Vermutlich hat bis jetzt noch nie ein Operator auf dich gewirkt" meinte er.
"Natürlich nicht" rief Polly entrüstet, "ich bin absolut konvergent."
"Na komm" sagte Curly, "ich weiß ein dezimales Plätzchen, wo ich dir die Beschränktheit nehmen könnte."
"Niemals", entrüstete sie sich.
"Div grad", fluchte er mit dem widerlichsten Fluch, den er kannte. Seine
Geduld war am Ende. Curly liebkoste ihre Koeffizienten mit einem
Logarithmenstab, bis sie völlig potenzlos ihre Unstetigkeit verlor. Er
starrte auf ihre signifikanten Stellen und begann, ihre
undifferenzierbaren Punkte zu glätten. Arme Polly. Alles war verloren.
Sie fühlte, wie seine Hand sich ihrem asymptotischen Grenzwert näherte.
Bald würde ihre Konvergenz für immer verloren sein. Es gab kein
Erbarmen, Curly war ein zu gewaltiger Operator. Er integrierte durch
Substitution. Er integrierte durch Partialbruchzerlegung. Dieses
komplexe Ungeheuer wählte sogar einen geschlossenen Zugang, um mittels
Integralsatz zu integrieren. Welche Schmach, während der ersten
Integration schon mehrfach zusammenhängend zu sein! Curly operierte
weiter, bis er absolut und restlos orthogonal war.
Als Polly an diesem Abend nach Hause kam, bemerkte ihre Mutter, daß sie
an mehreren Stellen gestutzt worden war. Zum Differenzieren war es jetzt
zu spät. In den folgenden Monaten nahm Polly monoton ab. Schließlich
blieb nur noch eine kleine pathologische Funktion übrig, die überall
irrationale Werteannahm und endlich dem Wahnsinn verfiel.
Die Moral von unserer kleinen, traurigen Geschichte: Wenn Sie Ihre
Ausdrücke konvergent halten wollen, geben Sie ihnen nicht einen einzigen
Freiheitsgrad!
Es war einmal (t=t0) ein hübsches kleines
Mädchen mit dem Namen Polly Nom. Das streunte über ein Vektorfeld, bis
es an den unteren Rand einer riesigen singulären Matrix kam. Polly war
konvergent, und ihre Mutter hatte ihr verboten, solche Matritzen ohne
ihre Klammern zu betreten. Polly hatte diesen Morgen gerade ihre
Variablen gewechselt und fühlte sich besonders schlecht gelaunt. Sie
ignorierte diese nicht notwendige Bedingung und bahnte sich ihren Weg
durch die komplexen Elemente der Matrix. Zeilen und Spalten umschlossen
sie von allen Seiten, an ihre Oberflächen schmiegten sich Tangenten. Sie
formte sich immer multilinearer.
Plötzlich berührten sie drei Äste einer Hyperbel an einem gewissen
singulären Punkt. Sie oszillierte heftig, verlor jegliche Orientierung
und wurde völlig divergent. Sie erreichte gerade einen Wendepunkt, als
sie über eine Quadratwurzel stolperte, die aus einer Fehlerfunktion
herausragte, und kopfüber einen steilen Gradienten hinunterstürzte.
Einmal mehr abgeglitten fand sie sich offensichtlich allein in einem
nichteuklidischen Raum wieder. Aber sie wurde beobachtet. Der glatte
Nabla-Operator Curly lauerte rotierend auf ein inneres Produkt. Als
seine Augen über ihre kurviglinearen Koordinaten glitten, blitzte ein
singulärer Ausdruck über sein Gesicht.Ob sie wohl noch immer
konvergiert, fragte er sich. Er beschloß, sie sofort unsittlich zu
integrieren. Polly hörte das Rauschen eines gewöhnlichen Bruchs hinter
sich, drehte sich um und sah Curly mit extrapolierter Potenzreihe auf
sich zukommen. Mit einem Blick erkannte sie an seiner degenerierten
Kegelschnittform und seinen Streutermen, daß er nichts Gutes im Schilde
führte.
"Heureka", sagte sie schwer atmend.
"Hallöchen", erwiderte er. "Was für ein symmetrisches kleines Polynom du bist. Wie ich sehe, sprudelst du über vor Secs."
"Mein Herr", protestierte sie, "bleiben sie mir vom Leibe, ich habe meine Klammern nicht an."
"Beruhige dich, meine Kleine, deine Befürchtungen sind rein imaginaer", sagte unser Operator verbindlich.
"Ich, ich", dachte sie, "vielleicht ist er am Ende homogen?"
"Welcher Ordung bist du?" forderte der Rohling jetzt zuwissen.
"Siebzehnter" erwiderte Polly. Curly blickte lüstern drein.
"Vermutlich hat bis jetzt noch nie ein Operator auf dich gewirkt" meinte er.
"Natürlich nicht" rief Polly entrüstet, "ich bin absolut konvergent."
"Na komm" sagte Curly, "ich weiß ein dezimales Plätzchen, wo ich dir die Beschränktheit nehmen könnte."
"Niemals", entrüstete sie sich.
"Div grad", fluchte er mit dem widerlichsten Fluch, den er kannte. Seine
Geduld war am Ende. Curly liebkoste ihre Koeffizienten mit einem
Logarithmenstab, bis sie völlig potenzlos ihre Unstetigkeit verlor. Er
starrte auf ihre signifikanten Stellen und begann, ihre
undifferenzierbaren Punkte zu glätten. Arme Polly. Alles war verloren.
Sie fühlte, wie seine Hand sich ihrem asymptotischen Grenzwert näherte.
Bald würde ihre Konvergenz für immer verloren sein. Es gab kein
Erbarmen, Curly war ein zu gewaltiger Operator. Er integrierte durch
Substitution. Er integrierte durch Partialbruchzerlegung. Dieses
komplexe Ungeheuer wählte sogar einen geschlossenen Zugang, um mittels
Integralsatz zu integrieren. Welche Schmach, während der ersten
Integration schon mehrfach zusammenhängend zu sein! Curly operierte
weiter, bis er absolut und restlos orthogonal war.
Als Polly an diesem Abend nach Hause kam, bemerkte ihre Mutter, daß sie
an mehreren Stellen gestutzt worden war. Zum Differenzieren war es jetzt
zu spät. In den folgenden Monaten nahm Polly monoton ab. Schließlich
blieb nur noch eine kleine pathologische Funktion übrig, die überall
irrationale Werteannahm und endlich dem Wahnsinn verfiel.
Die Moral von unserer kleinen, traurigen Geschichte: Wenn Sie Ihre
Ausdrücke konvergent halten wollen, geben Sie ihnen nicht einen einzigen
Freiheitsgrad!
93
Re: Witze und Texte am Do 15 Sep 2011, 19:12
Das versteh ich nun jetzt auch nicht...
_________________
"Sieh an, sieh an, wen wir hier haben. So ein Monster gehört doch schnellstens vergraben."

94
Re: Witze und Texte am Do 15 Sep 2011, 19:31
Dann noch was leicht verdauliches hinterher:
http://www.der-postillon.com/2011/09/satanist-von-gott-besessen.html
btw: der-postillon.com ist eine sehr zu empfehlende Satire-Seite. Die Artikel sind meist sehr amysant!
http://www.der-postillon.com/2011/09/satanist-von-gott-besessen.html
btw: der-postillon.com ist eine sehr zu empfehlende Satire-Seite. Die Artikel sind meist sehr amysant!
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Re: Witze und Texte am Fr 16 Sep 2011, 09:04
Der Typ auf dem Bild sieht aus wie Duncan... *lach*
_________________
"Sieh an, sieh an, wen wir hier haben. So ein Monster gehört doch schnellstens vergraben."

97
Durchschnittlicher Rollenspieler würde keinen Tag im Mittelalter überleben am Do 08 Dez 2011, 17:54
Durchschnittlicher Rollenspieler würde keinen Tag im Mittelalter überleben
Montag, 5. Dezember 2011
Erlangen (dpo) - In ihrer Fantasie retten sie holde Maiden, fechten
mit Schurken und beschützen das Kaiserreich, doch die Wirklichkeit sieht
ganz anders aus. Wie jetzt eine Studie des Lehrstuhls für
Mittelalterliche Geschichte der Universität Erlangen-Nürnberg ergeben
hat, würde der durchschnittliche Rollenspieler tatsächlich nur höchstens
einen Tag überleben, sollte es ihn wirklich irgendwann einmal ins
Mittelalter verschlagen.
| Live-Rollenspieler würden bis zu 2 Tage überleben |
Jaspert, der für seine Studie etwa 100 Rollenspieler in Interviews und
in verschiedenen Parcours auf ihre Mittelaltereignung überprüfte. "Dabei
sind wir in unserer Studie nur vom echten Mittelalter ausgegangen und
nicht von einer künstlichen, noch gefährlicheren Fantasiewelt, in der
Orks, Dämonen, schwarze Magie und Drachen den Menschen das Leben noch
schwerer machen – wie etwa bei DSA, D&D, Midgard und ähnlichen
Rollenspielsystemen."
Die Todesursachen sind vielfältig: Aufgrund der häufig schwächlichen
Konstitution von Rollenspielern würden die meisten binnen weniger
Stunden von Krankheiten wie Pest, Pocken oder Lepra dahingerafft werden.
Eine nicht zu vernachlässigende Anzahl Rollenspieler würde aber auch
mangels Aerosol-Spray und Insulin an eigenen Krankheiten wie Asthma oder
Diabetes sterben. Heiltränke aus Krötensud und Alraunen oder Heilzauber
würden da wenig bis gar nicht helfen.
![]() |
| Auch ohne Mantikore tödlich: Mittelalter |
einfach nur schlecht gelaunten Bürgern getötet, da diese typischen
Rollenspielern körperlich weit überlegen wären.
Etwas bessere Chancen hätten Live-Rollenspieler, die bereits gewisse
Erfahrungen im Kampf und beim Überleben in der Wildnis sammeln durften.
Ausgerüstet mit Latex- und Polsterwaffen könnten sie im realen
Mittelalter bis zu zwei Tage überleben.
Verglichen damit fällt das Ergebnis für Rollenspieler weiblichen
Geschlechts bzw. feminin wirkende männliche Rollenspieler desolat aus:
Sie würden ausnahmslos schon nach etwa 20 Minuten unter lautem Gejohle
als Hexe verbrannt werden.*
Eine der Testpersonen erklärte anschließend entsetzt: "Besonders
schockierend fand ich, dass sämtliche Wiederbelebungsversuche von
Teilnehmern, deren Lebensenergie während der Studie unter 0 gefallen
ist, scheiterten. Dem Spielleiter war es anscheinend völlig egal, wenn
ein liebevoll ausgestalteter Charakter stirbt."
In einer Folgestudie will Jaspert jetzt untersuchen, wie lange
Rollenspieler in einer anarchistischen waffenstrotzenden Cyberpunk-Welt
im Jahre 2070 überleben würden.
98
Re: Witze und Texte am Fr 09 Dez 2011, 12:05
LOL! Einfach dämlich.
_________________
"Nachtprophet, erzeugt vom Zweifel, seist du Vogel oder Teufel -
Bei dem göttlichen Erbarmen, lösch nicht diesen letzten Schimmer!
Sag' mir, find ich nach dem trüben Erdenwallen einst dort drüben
Sie, die von dem Engelschore wird geheißen Leonore?
Werd' ich sie dort einst umarmen, meine Leonore?" - "Nimmer", Krächzte da der Rabe. "Nimmer!"
-----------------------------------------------------------------------------------------------
Ich HABE keinen Gottkomplex, ich BIN Gott!!!
99
Re: Witze und Texte am Fr 09 Dez 2011, 19:06
Haha. Ich liebe den Postillon! 
_________________
"Sieh an, sieh an, wen wir hier haben. So ein Monster gehört doch schnellstens vergraben."

100
Re: Witze und Texte am Mo 02 Jan 2012, 21:42
FYI
Anonymous greift Nazis im Web an
Dachte es könnte euch interessieren
Anonymous greift Nazis im Web an
Dachte es könnte euch interessieren
101
Re: Witze und Texte am Mo 02 Jan 2012, 23:02
Gute Sache das. Naja außer Telefonnummer und Adressenveröffentlichung. Sowas is nicht unbedingt notwendig und vor allem nicht der richtige Weg die Fehlgeleiteten auf die richtige Seite zu ziehen. Ansonsten: Weiter so!
_________________
"Nachtprophet, erzeugt vom Zweifel, seist du Vogel oder Teufel -
Bei dem göttlichen Erbarmen, lösch nicht diesen letzten Schimmer!
Sag' mir, find ich nach dem trüben Erdenwallen einst dort drüben
Sie, die von dem Engelschore wird geheißen Leonore?
Werd' ich sie dort einst umarmen, meine Leonore?" - "Nimmer", Krächzte da der Rabe. "Nimmer!"
-----------------------------------------------------------------------------------------------
Ich HABE keinen Gottkomplex, ich BIN Gott!!!
102
Re: Witze und Texte am Fr 20 Jan 2012, 23:40
Hat mir der Sluki Tobi gezeigt:
Der Unterschied zwischen Lappen und Waschlappen
Aus einem anderen Thread: "Manche Männer sind heutzutage richtige Waschlappen!" Na dann erkläre ich mal den Unterschied zwischen Lappen und Waschlappen.
Fettes Grinsen Fettes Grinsen Fettes Grinsen
Wann ist es wirklich kalt? Alles eine Frage der Einstellung, sagen uns die Finnen ...
+10°C
In Helsinki laufen die Klimanlagen, während wir die Heizung einschalten.
Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.
+5°C
Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont steigt.
+2°C
Italienische Autos springen nicht mehr an. Berliner S-Bahn hat den Verkehr eingestellt.
0°C
Destilliertes Wasser gefriert. Bundesbahn fährt nach einem Notfallplan. Meistens auch nicht.
-1°C
Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen. Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier. Bundesbahn fährt überhaupt nicht mehr.
-4°C
Die Katze will mit ins Bett.
-10°C
Zeit, einen Afrika Urlaub zu planen.
Die Lappen gehen zum Schwimmen.
-12°C
Zu kalt zum Schneien.
-15°C
Amerikanische Autos springen nicht mehr an.
-18°C
Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.
-20°C
Der Atem wird hörbar.
-22°C
Französische Autos springen nicht mehr an.
Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.
-23°C
Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.
-24°C
Deutsche Autos springen nicht mehr an.
-26°C
Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.
-29°C
Die Katze will unter den Schlafanzug.
-30°C
Kein richtiges Auto springt mehr an.
Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.
-31°C
Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen.
Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling.
-35°C
Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen.
Die Lappen schaufeln den Schnee vom Dach.
-39°C
Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken.
Die Lappen schließen den obersten Hemdknopf.
-40°C
Das Auto will mit ins Bett.
Die Lappen ziehen einen Pullover an.
-44°C
Mein finnischer Kollege überlegt, evtl. das Bürofenster zu schließen.
-45°C
Die Lappen schließen das Klofenster.
-50°C
Die Seelöwen verlassen Grönland.
Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.
-70°C
Die Eisbären verlassen den Nordpol.
An der Universität Rovaniemi (Lappland) wird ein Langlaufausflug organisiert.
-75°C
Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis.
Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter.
-120°C
Alkohol gefriert. Folge davon:
Der Lappe ist sauer.
-268°C
Helium wird flüssig.
-270°C
Muspelheim friert zu.
-273,15°C
Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen.
Die Lappen geben zu: 'Ja, es ist etwas kühl, gib' mir noch einen Schnaps zum Lutschen'
Und jetzt kennt Ihr den Unterschied zwischen Lappen und Waschlappen.
Der Unterschied zwischen Lappen und Waschlappen
Aus einem anderen Thread: "Manche Männer sind heutzutage richtige Waschlappen!" Na dann erkläre ich mal den Unterschied zwischen Lappen und Waschlappen.
Fettes Grinsen Fettes Grinsen Fettes Grinsen
Wann ist es wirklich kalt? Alles eine Frage der Einstellung, sagen uns die Finnen ...
+10°C
In Helsinki laufen die Klimanlagen, während wir die Heizung einschalten.
Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.
+5°C
Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont steigt.
+2°C
Italienische Autos springen nicht mehr an. Berliner S-Bahn hat den Verkehr eingestellt.
0°C
Destilliertes Wasser gefriert. Bundesbahn fährt nach einem Notfallplan. Meistens auch nicht.
-1°C
Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen. Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier. Bundesbahn fährt überhaupt nicht mehr.
-4°C
Die Katze will mit ins Bett.
-10°C
Zeit, einen Afrika Urlaub zu planen.
Die Lappen gehen zum Schwimmen.
-12°C
Zu kalt zum Schneien.
-15°C
Amerikanische Autos springen nicht mehr an.
-18°C
Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.
-20°C
Der Atem wird hörbar.
-22°C
Französische Autos springen nicht mehr an.
Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.
-23°C
Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.
-24°C
Deutsche Autos springen nicht mehr an.
-26°C
Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.
-29°C
Die Katze will unter den Schlafanzug.
-30°C
Kein richtiges Auto springt mehr an.
Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.
-31°C
Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen.
Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling.
-35°C
Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen.
Die Lappen schaufeln den Schnee vom Dach.
-39°C
Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken.
Die Lappen schließen den obersten Hemdknopf.
-40°C
Das Auto will mit ins Bett.
Die Lappen ziehen einen Pullover an.
-44°C
Mein finnischer Kollege überlegt, evtl. das Bürofenster zu schließen.
-45°C
Die Lappen schließen das Klofenster.
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Die Seelöwen verlassen Grönland.
Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.
-70°C
Die Eisbären verlassen den Nordpol.
An der Universität Rovaniemi (Lappland) wird ein Langlaufausflug organisiert.
-75°C
Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis.
Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter.
-120°C
Alkohol gefriert. Folge davon:
Der Lappe ist sauer.
-268°C
Helium wird flüssig.
-270°C
Muspelheim friert zu.
-273,15°C
Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen.
Die Lappen geben zu: 'Ja, es ist etwas kühl, gib' mir noch einen Schnaps zum Lutschen'
Und jetzt kennt Ihr den Unterschied zwischen Lappen und Waschlappen.
_________________
"Nachtprophet, erzeugt vom Zweifel, seist du Vogel oder Teufel -
Bei dem göttlichen Erbarmen, lösch nicht diesen letzten Schimmer!
Sag' mir, find ich nach dem trüben Erdenwallen einst dort drüben
Sie, die von dem Engelschore wird geheißen Leonore?
Werd' ich sie dort einst umarmen, meine Leonore?" - "Nimmer", Krächzte da der Rabe. "Nimmer!"
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Ich HABE keinen Gottkomplex, ich BIN Gott!!!
103
Re: Witze und Texte am Mo 23 Jan 2012, 18:47
Ein Prof heute zum Thema "Rechte der Natur" :
"In Neuseeland hat man hochentwickelten Menschenaffen gewisse Freiheitsrechte eingeräumt. Neuseeland war übrigens auch das erste Land mit Frauenwahlrecht.
Nachdem die Frauen ihre Rechte bekommen haben, bekommen jetzt also die Affen ihre Rechte."
Ich glaube zwar nicht, dass der Prof das so gemeint hat wies rüberkam - Er ist eigentlich ein wirklich sympathischer Mensch - aber in der Situation...
"In Neuseeland hat man hochentwickelten Menschenaffen gewisse Freiheitsrechte eingeräumt. Neuseeland war übrigens auch das erste Land mit Frauenwahlrecht.
Nachdem die Frauen ihre Rechte bekommen haben, bekommen jetzt also die Affen ihre Rechte."
Ich glaube zwar nicht, dass der Prof das so gemeint hat wies rüberkam - Er ist eigentlich ein wirklich sympathischer Mensch - aber in der Situation...
_________________
Hinter strahlender Fassade
Findet man nur faules Holz
Deine blendende Visage
Lächelt trotzdem voller Stolz
Dein so edles Spenderherz
Will niemals erweichen
Deine Mauern trägt ein Keller
Und der ist voller Leichen!
104
Re: Witze und Texte am Mo 23 Jan 2012, 20:13
LOL! Der Man hat Humor.
_________________
"Nachtprophet, erzeugt vom Zweifel, seist du Vogel oder Teufel -
Bei dem göttlichen Erbarmen, lösch nicht diesen letzten Schimmer!
Sag' mir, find ich nach dem trüben Erdenwallen einst dort drüben
Sie, die von dem Engelschore wird geheißen Leonore?
Werd' ich sie dort einst umarmen, meine Leonore?" - "Nimmer", Krächzte da der Rabe. "Nimmer!"
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Ich HABE keinen Gottkomplex, ich BIN Gott!!!
105
Re: Witze und Texte am Do 26 Jan 2012, 17:46
Hehe. Grad gefunden

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