Das Bushido
Der Kodex des Kriegers
Der unsterbliche Kodex, wurde von dem größten jemals lebenden General definiert: Akodo Einauge, der Begründer des Löwen-Clans. Alle Samurai, richten sich nach diesem Codex, der das Hauptfundament für alle Aspekte des Lebens, der Militärkodizes und der Kultur im Smaragdimperium. Es hebt ein Leben der Tugend und Integrität hervor. All diese Eigenschaften sind der Ehre eines Samurai zusammengefaßt und durch seine Taten und Entscheidungen während seines Lebens zu erkennen.
Die Regeln des Kodex sind:
Mut, Loyalität, Aufrichtigkeit, On, Qualität, Duelle, Rache, Prahlerei, Schwerter,Geschenke, VerbeugungMutNur wer mutig ist, wird im nächsten Leben eine höhere Position inne haben. Selbstlos gibt sich der Samurai für seinen Herrn und das Kaiserreich hin. Angst, darf keinen Platz in seinem Herzen haben. Koste jeden Moment des Lebens, als ob es dein letzter wäre!
LoyalitätOhne Familie ist das Leben eines Samurai nichts wert. Ein Samurai geht lieber in den Tod, als seine Familie zu entehren. Dafür erweist ein Daimyo einem gefallenem Samurai den Respekt den er verdient zu und gelohnt seine Familie für seine Hingabe.
AufrichtigkeitAufrichtigkeit ist die fähigkeit, ehrenhaft zu erscheinen. Von einem Samurai wird erwartet, dass er lügt, um die Ehre der Familie zu schützen! Bei Gericht, dürfen desshalb Aussagen von Familienmitglieder nicht als rechtsgültig betrachtet werden. Rokuganer verbringen mehr Zeit damit den Menschen zu sagen, was sie hören wollen, anstatt die Wahrheit zu sagen. Die Wahrheit könnte alle beteiligten in Verlegenheit bringen und ist desshalb unehrenhaft. Andererseits, steht ein Samurai zu seinem Wort und wird sein Leben geben, um es zu halten.
OnÜbersetzt heisst dies: 'Respektabilität' oder 'Gesicht'. Die Erscheinung zählt mehr als die Wahrheit. Man geht stets respektvoll miteinander um um sich und sein gegenüber bloß zu stellen! Bricht man
dieses Gebot, also macht eine 'Szene', dann entwürdigt man sowohl sein Gegenüber, wie auch sich selbst. Man 'verliert das Gesicht'.
QualitätStrebe nach Perfektion! Jeden Tag. In allen Aspekten des Lebens. Das ist die Philosophie des Shinsei.
DuelleDuelle müssen nicht immer tödlich ausgehen. Tatsächlich bringt es Schande über die Klinge, wenn man unnötig Blut vergießt! Duelle zwischen Freunden und Clansmitgliedern werden üblicherweise mit Boken ausgetragen. Echte Duelle, mit scharfen Waffen werden von den meisten Daimyos verboten, da sie selten ihre Krieger entbehren wollen. Duelle müssen prinzipiel vom Daimyo erlaubt sein!
Duelle können auch komplett ohne Waffen und Handgreiflichkeiten auskommen, Duelle des Willens oder der Kunst und Poesie sein.
RacheWird ein Mitglied einer Samuraifamilie ermordet, haben dessen Angehörige das Recht auf Rache. Der erstgeborene des Daimyos hat normalerweise das Vorrecht. Unter Familienmitgliedern/Clanfamilien, muss immer ein Daimyo einverstanden sein, bei unterschiedlichen Clans, muss der Samurai die Erlaubnis bei seinem Clandaimyo einhohlen, den Daimyo des Mörders um ein Duel mit dem Mörder zu bitten. Lehnt ein Daimyo die bitte seines Samurais ab, sieht es oft so aus als würde es dem Daimyo am Vertrauen in seinen Diener mangeln.
Vor einer Herausforderung, muss der Mörder sicher feststehen und der Mörder publik sein (Zeugen). Wird die Herausforderung akzeptiert, so macht man es öffentlich. Magistrate dürfen sich nicht einmischen. Der oder die Verlierer dürfen dann nicht mehr gerächt werden! Die Sache ist nach dem Duel beendet.
PrahlereiVor einem Kampf, ist es üblich, dass ein Samurai prahlt. Dabei offenbart er Name, Titel, Stand und die Schlachten an denen er bereits teilgenommen habt um den Gegner wissen zu lassen, gegen wen er kämpft. Ausserdem sorgt es dafür, dass seine Teilnahme am Kampf publik wird. Ein kleiner psychologische Vorteil ist ebenfalss dabei.
SchwerterDas Schwert wird oft als die Seele des Samurai bezeichnet. Da Schwerter auch oft vererbt werden und man annimmt, das ein Teil der Vorfahren welche es geführt haben an dem Schwert haftet, wird ein Schwert mit großem Respekt bedacht. Es zu berühren oder nur in seine Richtung zu atmen, ist eine unverzeiliche Respektlosigkeit und wird mit Tod bestraft! Auch wie das Schwert gehalten wird ist wichtig. Normalerweise, steckt das Katana, mit der Klinge nach unten im Obi, doch wurde der Samurai beleidigt, trägt er es mit der Klinge nach oben. Betritt ein Samurai ein Haus, lässt er es (bei einem Freund) an der Eingangstür stehen, andernfalls nimmt er es mit hinein. Nimmt er es mit, so kann er es zu seiner linken oder rechten plazieren. Links bedeutet das er dem Gastgeber nicht traut oder umgekehrt, dass dieser ihm nicht trauen kann. Rechts bedeutet er traut dem Gastgeber. Legt er es mit dem Griff in Richtung des Gastgebers zeigend hin, so verspottet er damit die Schwertkunst seines Gastgebers. Viele Ronin tragen ihre Katanas gerne an der Schulter, was eine freimütige Betrachtensweise eines respektablen Benehmens ist.
GeschenkeRokugans Handelssystem basiert auf dem Prinzip der Schenkung. Geschenke werden stehts sehr formell gerreicht und man soll Geschenke zwei mal höflich ablehnen, bevor man sie annimmt wenn man seinem Gegenüber Respekt zollt und höflich sein möchte. Wird von diesem Prinzip abgewichen, kann je nach Situation eine andere Ansicht bzw. Absicht des Schenkendem/Beschenktem verstanden werden und Fehler können zu großen Beleidigungen führen.
VerbeugungVerbeuge dich immer vor jemanden aus deiner eigenen Kaste! Vor Menschen von höherem Sozialen Status, wird der Kniefall praktiziert. Verbeuge dich vor höhergestellten stehts tiefer als sie sich vor dir verbeugen! Vor dem Tempel der Sonnengöttin knien sowohl Samurai wie auch Eta.